Garagen-Sektionaltore eröffnen viele Vorteile.

Sektionaltore öffnen senkrecht und liegen platzsparend unter der Decke. Durch diese Konstruktion bieten sie maximalen Platz in und vor der Garage. Garagen-Sektionaltore können in jede Garagenöffnung eingebaut werden und bieten bis zu 14 cm mehr Durchfahrtsbreite als Schwingtore. Zudem sind sie durch dauerelastische und witterungsbeständige Dichtungen an allen vier Seiten optimal abgedichtet.

Garagen-Sektionaltore sind nach den hohen Sicherheitsanforderungen der Europa Norm 13241-1 geprüft und zertifiziert.

Garagensektionaltore von Hörmann:

Welches Material ist das richtige?

Typische Materialien für Garagentore sind Holz und Stahl. Stahl-Garagentore sind robust und langlebig. Das feuerverzinkte Material und eine hochwertige beidseitige Polyester-Grundbeschichtung lassen Regen einfach abperlen und schützen zudem vor Rost. Stahl-Sektionaltore sind gut bis sehr gut wärmegedämmt, bieten unzählige Gestaltungsmöglichkeiten und sind leicht zu reinigen.

Echtholz-Garagentore sind in verschiedenen Designs verfügbar und passen sehr gut zu Häusern mit vielen Holzelementen. Da es sich bei Holz um einen natürlichen Rohstoff handelt, sind Holz-Garagentore pflegeintensiv und vergleichsweise teuer. Die regelmäßige Pflege von Holz-Garagentoren ist deshalb besonders wichtig, damit das Holz dauerhaft geschützt bleibt.

Ein besonderes Highlight unter den Garagentoren stellt das Fassadentor dar, da es mit dem Material der Hausfassade beplankt werden kann und sich somit nahezu unsichtbar in die Gebäudegestaltung integriert.

Wärmedämmung – warum ist sie wichtig?

Das Thema Isolation ist besonders wichtig, wenn die Garage direkt an das Haus anschließt oder als Werk- oder Hobbyraum genutzt wird.

Doppelwandige Sektionaltore verfügen über eine sehr gute Wärmedämmeigenschaft. Zudem laufen sie aufgrund des stabilen Torblatts sehr ruhig. Zusätzliche Kunststoffprofile mit zusätzlichen Dichtungen minimieren die Kältebrücke zwischen Mauerwand und Zarge. Solche Profile können die Dämmung um weitere 15 Prozent verbessern.

Antriebe – welche Vorteile bieten sie?

Garagentor-Antriebe zählen inzwischen fast immer zur Standardausstattung von Garagentoren. Automatisch betriebene Garagentore bieten den Vorteil, dass Sie das Garagentor besonders komfortabel mit dem Handsender direkt vom Auto aus bedienen können. Mithilfe von Smart Home Lösungen ist inzwischen auch das Öffnen mit dem Smartphone jederzeit und von jedem Ort aus möglich. Zudem bieten Antriebe viel Sicherheit vor Einbrüchen, weil sie durch eine Sicherung bei geschlossenem Tor nicht aufgeschoben werden können.

Es sollte auf eine Aufschiebesicherung geachtet werden, die auch bei Stromausfall funktioniert.

Garagenzugänge – welche Türen gibt es?

Wenn die Garage keinen direkten Zugang zum Haus hat, empfiehlt sich eine in das Tor integrierte Tür. So genannte Schlupftüren sind praktisch, weil nicht jedes Mal das Garagentor vollständig geöffnet werden muss, wenn man beispielsweise das Fahrrad benötigt. Um das Stolperrisiko zu minimieren, sollte die Schlupftür über eine niedrige Schwelle verfügen. Bei großen Garagen kann auch eine Garagen-Nebentür eingesetzt werden, die ganz ohne Schwelle auskommt.