Nachrüstbare Sicherungstechnik.
Fenster und Türen gegen Einbruch absichern.

Fenstersicherung – Maßnahme Nummer eins gegen Einbrecher!

Wussten Sie, dass Fenster und Terrassentüren die Haupteinstiegsöffnungen bei Einbrüchen sind?

Ein gekipptes Fenster ist quasi ein offenes Fenster. Mühelos hebeln Einbrecher gekippte Fenster mit einem Schraubendreher in Sekundenschnelle auf. Aber auch in geschlossenem Zustand stellt ein handelsübliches Fenster im Regelfall kein besonderes Hindernis dar. Hinzu kommt die Unfallgefahr für Kleinkinder, die solch ein Fenster leicht öffnen und hinausstürzen können.

Dabei sollten Sie bei der Absicherung des Fensters nicht allein auf die Schlossseite achten, sondern auch an die Scharnierseite denken.

Sowohl in gekipptem als auch in geschlossenem Zustand stellt ein handelsübliches Fenster kein besonderes Hindernis für einen Einbrecher dar. Dagegen kann man aber etwas tun. Eine Reihe von Fenstersicherungen hat die Anerkennung des VdS (VdS Schadenverhütung GmbH im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., GDV, Verband der Schadensversicherer). Die VdS-Prüfkriterien stellen in Deutschland die zurzeit höchsten Anforderungen an mechanische Sicherheitsprodukte.

Quelle: ABUS

Türsicherung gegen ungebetene Gäste!

Um Ihre Tür und damit Heim und Familie gegen Einbruch zu schützen, sollten Sie in die Sicherheit Ihrer Tür investieren. Mit zusätzlichen Türsicherungen – wie einem Türschloss – sowie den Basiselementen erhöhen Sie Ihre Sicherheit effektiv.

Zur Basisausstattung jeder Eingangstür gehören Türsicherungen wie geprüfte Sicherheitsschließbleche mit Mauerankern, stabile Einsteckschlösser, Schutzbeschläge mit Ziehschutz sowie Türzylinder mit Sicherungskarte.

Der mechanische Grundschutz wird durch die fachgerechte Montage von einem zusätzlichen Türschloss wie einem Panzerriegelschloss oder alternativ einem Tür-Zusatzschloss und Scharnierseitensicherungen erreicht. Voraussetzung ist eine ausreichende Stabilität der Türkonstruktion.

Quelle: ABUS