Rauchschutztüren hemmen die Ausbreitung von lebensbedrohlichem Rauch

Im Brandfall ist nicht nur das Feuer und die damit einhergehende Wärmeentwicklung lebensbedrohlich, sondern auch oder vor allem die giftigen Rauchgase, die dabei entstehen und sich sehr schnell im Gebäude ausbreiten. 95 % der Menschen, die in Deutschland bei einem Brand starben, erlagen einer Rauchgasvergiftung.

Feuerschutztüren verhindern zwar die Ausbreitung der Flammen, sind aber nicht zwangsläufig rauchdicht. Daher verlangen viele bauaufsichtliche Vorschriften Rauchschutz als Zusatzausstattung. Flure müssen beispielsweise in bestimmten Abständen Türen aufweisen, die die Ausbreitung von Rauch verzögern. Das verschafft den betroffenen Personen Zeit, die für ihre sichere Bergung lebenswichtig sein kann. Nach DIN 18095 geprüfte Rauchschutztüren hemmen den Rauchdurchtritt.

Quelle: SCHÖRGHUBER

Wie individuell lassen sich Rauchschutztüren gestalten?

Funktion und Design gehen dabei Hand in Hand: Sie selbst entscheiden über die Gestaltung und die Kombinationen der verschiedenen Funktionen. Die Auswahl ist groß: Unterschiedliche Türblattdicken, Stahlzargen, Aluminiumzargen und Holzzargen wie beispielsweise Holzumfassungszargen ohne Zierfalz, wandbündige Holzblockzargen oder Faltstockzargen individualisieren das Erscheinungsbild. Zusätzlich können Sie
Rauchschutztüren mit weiteren Funktionen kombinieren, etwa mit Schall- oder Einbruchschutz.